Definition
Das Klippel-Trenaunay-Syndrom ist eine Erkrankung der Blutgefäße mit der klassischen Symptomtrias aus unilateralem Naevus flammeus, exzessivem Wachstum des angrenzenden Bindegewebes und Knochens sowie primärer Varikosis. Es sind eine Anzahl von Komplikationen (z.B. arteriovenöse Anastomosen) möglich. Die Erkrankung manifestiert sich üblicherweise bei Geburt oder während der frühen Kindheit.
Synonyme
Klippel-Trénaunay-Parkes-Weber-Syndrom, Haemangiectasia
UMLS
KLIPPEL-TRENAUNAY-WEBER-SYNDROM
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