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Rhinosporidiose

Definition

Durch Rhinosporidium seeberi verursachte chronische granulomatöse Pilzinfektion, die Polypen der Schleimhäute verursacht. Die Erkrankung tritt vor allem in Indien und Südamerika auf. Nach Infektion entwickeln sich leicht verletzliche, hell- bis lividrote verruziforme Knoten, Polypen oder subkutane Tumoren, die hauptsächlich die Nasenschleimhaut, den Nasopharynx, den weichen Gaumen und die Konjunktiven befallen. Selten können auch Haut, Rektum und Genitalschleimhaut betroffen sein. Die Symptome sind durch die Obstruktion der Atemwege bedingt.

Synonyme

Rhinosporidiose

UMLS

RHINOSPORIDIOSE

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